Sonntag, 12. Mai 2013

Eine neue Runde "Junges Blut"

Hallo ihr Lieben, 

heute gibt es wieder einen neuen Beitrag zu unserer Aktion "Junges Blut" für euch!
Und zwar diesmal mit Anna Lena Valera und ihrem Buch "Das Erbe der Schatten". :)


Zum Beitrag gelangt ihr hier:

*Klick*

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und hoffen, dass es euch gefällt.
Einen schönen Sonntag noch,
Jessica

Donnerstag, 9. Mai 2013

[Blogtour] "Blut ist im Schuh" - Tag 2

Hallo ihr Lieben,
heute ist es endlich soweit, die Blogtour zu "Blut im Schuh" macht auf Jessis Bücherkiste Halt! :)



Hier noch einmal die Regeln:

In der Zeit vom 08.05. - 12.05.2013 werden die o.g. Blogs euch zu ihrem jeweiligen Bericht eine Frage stellen. Ihr habt dann die Möglichkeit, ein Kommentar zu hinterlassen. Die liebe Anna wird dann am 13. Mai unter allen Kommentaren die Gewinner ziehen. Solltet ihr aus irgendwelchen Gründen keine Wohnzimmerlesung gewinnen wollen, schreibt dies bitte in dem Kommentar dazu! Manchmal hat man vielleicht keine Lust oder auch keinen Platz. Dies soll natürlich bei der Auslosung berücksichtig werden. 

Zu gewinnen gibt es:

Ein Buch mit Wunschsignatur
Ein Buch mit Wunschsignatur und schönem Lesezeichen aus Metall
Eine Wohnzimmerlesung (Anna Schneider kommt zu Euch nach Hause)
 
 
Für euch beantwortet Anna heute einige Fragen und wir hoffen, dass euch das Interview gefällt!

Copyright Marcella Merk
Hallo Anna, vielen Dank, dass du an unserer Blogotur teilnimmst und heute meine Fragen beantwortest!

Ich freue mich auf die Blogtour zu meinem Debüt und mache das natürlich sehr gerne!

„Blut ist im Schuh“ hat schon viele gute Rezensionen bekommen. 
Hättest du je damit gerechnet, dass dein erstes Buch auf so viel Begeisterung stößt?

Offen gestanden: Nein. Ich hatte natürlich gehofft, dass es meinen Lesern gefällt, aber so viele begeisterte Rückmeldungen habe ich nicht erwartet und auch nicht, dass sich das Buch so schnell „herumspricht“. Besonders freue ich mich über die vielen begeisterten Rückmeldungen, die ich auch von erwachsenen Lesern bekomme. Sogar einige Männer sind von meinem Buch angetan.
Insofern ist das gerade eine wunderschöne Zeit. Ich lese jede Rezension mit Freude und wünsche mir, noch ganz vielen Menschen mit meinem Buch spannende Stunden zu schenken. Denn das war immer mein Traum: Menschen mit meinen Geschichten zu unterhalten.

Hat sich dein Alltag nach dem Erscheinen von „Blut ist im Schuh“ verändert? Wenn ja, wie?

Ein wenig, aber nicht grundlegend. Ich habe schon vor „Blut ist im Schuh“ einen Krimi für Erwachsene geschrieben, habe komplette Plots für zwei weitere Jugendromane entwickelt und arbeite außerdem an einem Psychothriller. Insofern bedeutet das für mich: schreiben, schreiben und schreiben. Ich finde das herrlich!
Was sich verändert hat, ist der verstärkte Kontakt zu meinen Lesern. Den gab es zuvor natürlich nicht. Ich genieße es, ein direktes Feedback zu bekommen. Allerdings erfordert die Beantwortung von Mails auch viel Zeit und ich glaube, dass ich da noch die richtige Balance für mich finden muss.

Woher bekommst du deine Ideen? 
Und wie bist du darauf gekommen, dein erstes Buch an das Märchen „Aschenputtel“ anzuknüpfen?
 
Hast du eine besondere Verbindung zu Märchen?

Meine Ideen bekomme ich immer und überall. Es kann ein Thema in der Zeitung sein, das mich nachdenklich macht, ein Gespräch, ein Vortrag – alltägliche Dinge halt. Manchmal habe ich in ganz gewöhnlichen Situationen auch sehr skurrile Einfälle: Neulich ging ich unter einem Balkon her und von oben fiel mir ein Wassertropfen auf die Stirn. Als ich den wegwischte, dachte ich: „Und wenn das jetzt Blut gewesen wäre? Was hätte da oben passiert sein können?“

Märchen liebe ich schon seit meiner Kindheit. Ich habe auch über Jahre hinweg besonders schön illustrierte Märchenbücher aus aller Welt gesammelt. So kam der Wunsch nach einem Märchenthriller, der von meinem Verlag an mich herangetragen wurde, sehr entgegen.
Aschenputtel hat sich aufgrund der Grundstruktur des Märchens angeboten, denn ich wollte gerne über Patchworkfamilien schreiben, weil mittlerweile immer mehr Jugendliche von Trennungen der Eltern betroffen sind. Weil es ein Thriller speziell für Mädchen werden sollte, fand ich die Liebesgeschichte, den hübschen „Prinzen“, Kleiderauswahl und SCHUHE als Randthemen perfekt geeignet.

Entstehen bei dir zuerst die Charaktere oder die Geschichte?

Das ist ganz unterschiedlich. Meist existiert in meinem Kopf irgendeine Idee mitten aus dem Buch. Bei Aschenputtel habe ich als Erstes die Verfolgungsjagd im Wald geschrieben. Bei anderen Büchern ist es die Auflösung oder das Grundthema. Einmal hat es auch mit einer Person begonnen, die mich so faszinierte, dass ich eine Geschichte um sie herum gewoben habe. Diese Ideen liegen aber noch in meinem Schreibtisch ...

Gab es schon einmal anstrengende
Charaktere, die einfach nicht so sein wollten, wie du es vorgehabt hast? 
Und wie hast du dieses Problem gelöst?

Ja, die gab es. Wenn ich schreibe, habe ich das Gefühl, die Figuren sitzen leibhaftig hinter mir auf dem Sofa und begleiten mich in meinem Alltag. Als ich im Frühjahr mit der Leseprobe zu einem Psychothriller beginnen wollte, kam eine Figur nicht herein und blieb zögernd im Flur stehen. Ausgerechnet die Hauptfigur!
Das Problem: Es war einfach die Falsche. Ich änderte ihren Namen, einige Wesenszüge, ihr Aussehen und schon schrieb ich Seite um Seite. Erst an diesem Punkt werden die Figuren lebensecht und beginnen dann ein Eigenleben zu führen. Da läuft nicht alles, wie ich es mir vorgestellt habe, aber wenn ich es zulasse, merke ich oft, dass es der Geschichte gut tut, sie so und nicht anders passt. Deshalb erzwinge ich in dieser Hinsicht nichts mehr, sondern ändere mein Konzept so lange, bis es passt.
Eddie war beispielsweise nur als Nebenfigur geplant, hatte ursprünglich nur drei kleine Auftritte. Diejenigen, die mein Buch kennen, wissen, dass sich das erheblich verändert hat.

Wie bist du auf den Verlag planet girl gestoßen? Wurdest du entdeckt oder hast du Kontakt zum Verlag aufgenommen?

Eine wunderbare Kollegin, die selbst für den Verlag schreibt, fragte mich per Mail, ob ich schon einmal darüber nachgedacht hätte, Jugendthriller zu schreiben und schickte mir die Anforderungen des Verlages.
Noch während des Lesens kamen mir gleich zwei Ideen für Märchenthriller - eine davon war „Blut ist im Schuh“. Wir telefonierten und ich bekam tatsächlich von der Programmdirektorin eine Chance. Nach dem Kurzexposé bekam ich vier Wochen Zeit, eine Leseprobe zu schreiben und erhielt darauf hin meinen ersten Verlagsvertrag. Wie im Märchen!

Wie lange hast du für „Blut ist im Schuh“ gebraucht?

Der erste Entwurf stand im Mai 2011, erschienen ist es im März 2013. Aber ich habe natürlich nicht kontinuierlich zwei Jahre daran gearbeitet. Für Exposé und Leseprobe brauchte ich ungefähr vier Wochen. Dann begann das ganz konkrete Plotten und die „echte“ Schreibzeit. Das waren ungefähr sechs Monate. Anschließend liest die Lektorin, dann kommt der erste Korrekturlauf, der dieses Mal umfangreich war, weil ich einiges kürzen musste. Dann noch die Schlusskorrektur der Fahnen. Ich arbeite somit zwischen neun und zwölf Monaten an einem Buch, je nach Umfang. Wobei ich dazwischen zumeist andere Projekte einschieben muss, zum Beispiel Kurzgeschichten oder Exposés für Nachfolgeprojekte.

Gibt es einen Grund dafür, warum dein erstes Buch gerade ein Jugendbuch geworden ist?

Das war eher ein Zufall, wie ich bereits eben geschildert habe. Aber mir macht es große Freude, wieder in dieses Alter zu schlüpfen, mich in diese Zeit zurückzuversetzen. Es gibt auch viele Themen, die ich gerne noch behandeln würde. Für mich wäre es eine tolle Kombination, sowohl Jugendbücher wie auch Thriller für Erwachsene zu schreiben.

Was machst du gegen Schreibblockaden bzw. dann, wenn dir einfach keine Ideen mehr kommen wollen?

Keine Ideen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das jemals passiert. Eine tolle Kollegin sagte neulich bei einer Lesung: „Die Ideen liegen auf der Straße. Man muss sie nur aufheben.“ Für mich trifft dieser Satz absolut ins Schwarze und wer mit offenen Augen durch die Welt geht, wird auch Geschichten finden.

Schreibblockaden entstehen bei mir immer dann, wenn etwas nicht stimmt. Das kann der Plot sein, der so nicht passt. Eine Location für die ich noch kein Gefühl bekommen habe oder dass ich den Charakter einer Figur nicht vollkommen erfasst habe oder sie nicht richtig passt. Dann muss ich alles noch einmal abklopfen, um die Stelle zu finden, an der es hakt. Danach fließt es in der Regel besser als zuvor, fügen sich alle Teile wie bei einem Puzzle ineinander.

Hast du schon ein weiteres Projekt in Aussicht bzw. dürfen wir uns auf ein zweites Buch von dir freuen?


Ja, das habe ich. Im kommenden Frühjahr wird ein neues Buch bei Planet Girl erscheinen. Alle, die auf eine Fortsetzung von „Blut ist im Schuh“ warten, muss ich allerdings enttäuschen. Dieses Mal wird es ein ganz „normaler“ Jugendthriller, der in Frankfurt am Main spielt.

Wir hoffen, dass euch das Interview gefallen hat! :)

Hier nun meine Frage an auch:
Was hat Anna Schneider schon vor "Blut ist im Schuh" geschrieben?
Antworten bitte als Kommentar. :)
  
Morgen macht die Blogtour auf BuchZeiten halt, schaut doch mal vorbei! 
Euch noch einen schönen Feiertag! ♥

Dienstag, 7. Mai 2013

Ankündigung Blogtour zu "Blut ist im Schuh"



                                                          08.05. BOOKS - My Passion
                                                          09.05. Jessis Bücherkiste
                                                          10.05. BuchZeiten
                                                          11.05. Ricas Fantastische Bücherwelt
                                                          12.05. Glitzerfees Buchtempel

Hallo zusammen,

heute möchte ich die Blogtour zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider ankündigen.

Ab morgen beginnt sie und wandert jeden Tag auf einen anderen Blog weiter.
Insgesamt sind es 5 Blogs, die einen Beitrag zum Buch posten. 

Ich hoffe, Ihr habt viel Spaß mit den Beiträgen und wir können Euch das Buch ein wenig näher bringen.
Es ist nämlich ein ganz tolles Buch :-)

Natürlich gibt es auch etwas, was wir verschenken möchten:

Ein Buch mit Wunschsignatur
Ein Buch mit Wunschsignatur und schönem Lesezeichen aus Metall
Eine Wohnzimmerlesung (Anna Schneider kommt zu Euch nach Hause)

Was Ihr dafür tun müsst, steht auf jedem Blog nochmal extra erklärt :-)

So und nun wünsche ich Euch in den nächsten Tagen viel Spaß beim Verfolgen :-)

Eure Jessica ♥

Sonntag, 5. Mai 2013

Ivo Pala - Die Elbenthal-Saga. Der schwarze Prinz

„Wer hat drei der fünf verborgenen Schwerter des Schicksals gestohlen? Will sich der Schwarze Prinz Laurin ihrer überirdischen Magie für teuflische Zwecke bedienen? Nur Svenya, der Hüterin Midgards, könnte es gelingen, die letzten beiden Zauberklingen in Sicherheit zu bringen. Aber wer wird ihr bei ihrer gefährlichen Mission helfen? Was wird sie tun, wenn sie am Ende erkennt, dass nichts ist, wie es scheint? Ein uralter Fluch droht in einem offenen Krieg zwischen Elbenthal und Aarhain zu gipfeln die fesselnde Fortsetzung der Elbenthal-Saga. „

Da mir der erste Teil der Elbenthal-Saga schon richtig gut gefallen hat, wollte ich auch den zweiten Teil unbedingt lesen.
Auch der zweite Teil wahnsinnig schön gestaltet. Das Cover glänzt metallic und ist ein toller Blickfang – auch im Regal.
Wenn man das Buch aufklappt, sieht man eine Karte von Elbenthal, was ich eine sehr interessante Idee finde, denn so kann man sich einen kleinen Einblick darüber verschaffen, an welchen Schauplätzen die Geschichte spielt.

Das Buch ist in Teile aufgeteilt, insgesamt gibt es sechs davon.
Jeder Teil ist gekennzeichnet durch eine graue Seite, sodass man sehr gut erkennen kann, wann ein neuer Teil beginnt. Zudem befindet sich auf jeder grauen Seite ein tolles Emblem.
Die Teile sind noch einmal in Kapitel eingeteilt, die alle relativ kurz sind, was ich sehr angenehm finde.

Obwohl das Buch relativ dick ist (für mich zumindest) fliegen die Seiten nur so dahin.
Das liegt wohl zum größten Teil an Ivo Palas tollem Schreibstil.
Er versteht es, dass man sich alles bildlich vorstellen kann – wenn man liest, ist es, als ob man einen Film schaut.
Und genau das hat mir auch beim ersten Teil richtig gut gefallen!

Die Charaktere fand ich wieder super.
Svenya, die Hüterin als Hauptprotagonistin muss sich auch diesmal einer schweren Aufgabe stellen. Was das für eine Aufgabe ist und ob Svenya es schafft, diese zu lösen, empfehle ich euch, selber zu lesen.
Falls ihr mehr über die einzelnen Personen wissen möchtet, empfehle ich euch diese Seite, auf der ihr euch auch noch über viele andere Dinge zum Buch informieren könnt: http://www.elbenthal-saga.de/charaktere

Als das Buch dem Schluss zuging, fragte ich mich, was denn mit einigen Personen geschehen ist, die zeitweise im Buch vorkamen und war schon fast ein wenig enttäuscht, dass scheinbar einige Fragen offen bleiben.
Womit ich aber nicht gerechnet hatte, ist, dass das Buch zwei Epiloge hat!
Das fand ich super, denn so wurden alle meine offen gebliebenen Fragen geklärt.

Was ich aber sehr schlimm finde, ist das Ende...
Das ist sowas von gemein! Als ich das Buch beendet hatte, dachte ich nur „Nein, das kann doch nicht sein!“
Stellt euch also darauf ein, dass ihr, wenn ihr den zweiten Teil lest, auch den Dritten lesen müsst! Wenn euch die Geschichte fesselt, führt da so gut wie gar kein Weg dran vorbei... ;)

Alles in Allem hat mir auch „Der schwarze Prinz“, der zweite Teil der Elbenthal-Saga wieder richtig gut gefallen und bekommt so die volle Punktzahl!

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Bibliographisches Institut, Mannheim; Auflage: 1., Originalausgabe (11. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 341180923X
  • ISBN-13: 978-3411809233
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: Elbenthal-Saga
 Den Trailer zum Buch findet ihr hier:


Und hier könnt ihr euch meinen Leseeindruck zum Buch anschauen:


Donnerstag, 2. Mai 2013

Carina Bartsch - Türkisgrüner Winter

„Geschichten muss man nicht nur lesen, man muss sie spüren. Gut aussehend, charmant und mit einer Prise Arroganz raubt er Emely den letzten Nerv: Elyas, der Mann mit den türkisgrünen Augen. Besonders zu Halloween spukt er in ihrem Kopf herum. Doch was bezweckt er eigentlich mit seinen Avancen? Und wieso verhält er sich nach dem ersten langen Kuss mit einem Mal so abweisend? Nur gut, dass Emelys anonymer E-Mail-Freund Luca zu ihr hält. Das noch ausstehende Treffen mit Luca sorgt für ein mulmiges Gefühl. Dann verstummt auch er. Hat Emely alles falsch gemacht? Sehnsüchtig erwartet: Emely und Elyas are back! „

Mittwoch, 1. Mai 2013

Welttag des Buches - Die Auslosung

Hallo ihr Lieben,

heute Mittag habe ich begonnen, auszulosen. Erstmal alle Teilnehmer aufzulisten...puh! ;)
Aber nun gibt es einen Gewinner:


Herzlichen Glückwunsch an tintenmaedchen, die Gewinnermail ist schon raus.
Ich hoffe, alle Anderen sind nicht traurig, denn ich habe mich wirklich richtig gefreut, dass so viele Leute mitgemacht haben! Ihr seid toll! :) 

Und das wird ganz bestimmt nicht das letzte Gewinnspiel gewesen sein. ;)

Euch noch einen schönen restlichen Feiertag! ♥

Dienstag, 30. April 2013

#5 - Junges Blut - Katrin Koppold und Aussicht auf Sternschnuppen

Heute bei Junges Blut zu Gast,

die Autorin Katrin Koppold mit ihrem Buch "Aussicht auf Sternschnuppen"!


Geschrieben hat Katrin, wie die meisten Schriftsteller, schon immer gern: Märchen, Liebesgeschichten, Theaterstücke, Zeitungsartikel. Nach dem Abitur wollte sie auch ursprünglich mein Hobby zum Beruf machen und Journalistin werden. Sie absolvierte ein Praktikum bei der Nahe-Zeitung in Idar-Oberstein, wo sie schon seit einigen Jahren als freie Mitarbeiterin beschäftigt war. Dieses Praktikum machte ihr unheimlich viel Spaß. Katrin recherchierte, führte Interviews und besuchte Veranstaltungen. Im Rahmen eines Kultur-Events lernte sie sogar den damaligen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, kennen.
Letztendlich entschied Katrin sich trotzdem dafür, in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten und Lehrerin zu werden. Sie begann ein Studium an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz mit den Fächern Deutsch und Sport und in den folgenden Jahren rückte das Schreiben in den Hintergrund.
Aber nach der Geburt ihres zweiten Kindes bekam Katrin Lust auf eine neue Herausforderung. Sie meldete sich zu einem Fernstudium mit Schwerpunkt Belletristik an der Hamburger Schule des Schreibens an und vertiefte ihre Kenntnisse anschließend in zwei Schreibkursen des renommierten Schriftstellers und Schreiblehrers Rainer Wekwerth, mit dem sie die Konzepte für "Aussicht auf Sternschnuppen" und "Zeit für Eisblumen" erarbeitete.