Dienstag, 9. Februar 2016

Katrin Rodeit - Mich sollst du fürchten

Nach „Gefährlicher Rausch“ und „Mein wirst du sein“ stand außer Frage, dass ich auch „Mein wirst du sein“ lesen muss!
Das Cover ist toll und hat einen tollen Wiedererkennungswert, denn immer ist das Buch schwarz mit einer bunten Blume auf der Vorderseite.

Privatdetektivin Jule meint die Stimme des Mannes wieder erkannt zu haben, der damals ihren Vater umgebracht hat, doch kann sie ihrer Wahrnehmung wirklich trauen?
Sie setzt alles daran, den Mörder ihres Vaters zu finden, doch leider ist das gar nicht so einfach.
Und bis sie erkennt, dass sie sich dadurch selber in große Gefahr gebracht hat, ist es schon fast zu spät..
Gleichzeitig erhält sie einen neuen Auftrag, sie soll ein verschwundenes Mädchen suchen.

Das Buch geht relativ langsam los – allerdings steigt nach dem Prolog die Spannung immer mehr und mehr, sodass man immer weiterlesen muss und das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, wie in den beiden vorherigen Büchern auch.
Es macht sehr viel Spaß, Jule bei ihren Ermittlungen zu begleiten und auch einen Einblick in ihr Privatleben zu bekommen.

Es wäre gut, wenn man die beiden vorherigen Bücher der Autorin gelesen hat, da die Geschichte aufeinander aufbaut und man einige Charaktere schon vorher kennt, allerdings ist das kein Muss, denn alles wird gut erklärt.

Das Ende ist richtig spannend und man fiebert total mit.
Der Schluss war wie ein Rausch, die Seiten sind nur so vor sich hin geflogen und viel zu schnell war das Buch auch schon wieder vorbei.

Das Glossar am Ende finde ich super, denn falls man die Charaktere und ihre Rolle im Buch noch einmal nachlesen möchte, braucht man nur auf die letzten Seiten des Buches zu blättern.

Auch die Rezepte am Schluss des Buches – wie in den beiden vorherigen Büchern auch – sind eine sehr gute Idee und klingen auch sehr lecker.
Schon die Rezepte aus dem ersten Band wollte ich immer mal nachgemacht haben, allerdings habe ich das leider bis heute immer noch nicht geschafft und hoffe, dass ich es wenigstens mit den Rezepten aus diesem Buch schaffe!

Auch der dritte Krimi über die Privatdetektivin Jule Flemming konnte mich wieder überzeugen und bekommt deshalb die volle Punktzahl von mir!

  • Broschiert: 282 Seiten
  • Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 1., 2015 (1. Juli 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839217288
  • ISBN-13: 978-3839217283
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren

Montag, 28. Dezember 2015

Emily Bold – Lichtblaue Sommernächte

Lauren ist glücklich und hat ein Leben, in dem es ihr an nichts fehlt, sie hat einen Mann und ein tolles Kind.
Bis bei ihr ein Hirntumor festgestellt wird. Ihre Welt bricht innerhalb kürzester Zeit zusammen, sie kämpft dagegen an und will sich auf keinen Fall klein kriegen lassen.
Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wird Lauren es schaffen?

Nachdem ich erfahren habe, dass Emily Bold ein neues Buch rausbringt, stand für mich fest, dass ich es unbedingt lesen möchte.
Das Cover ist wirklich gut gelungen.
Im Vorhinein konnten die Fans auf Facebook mit abstimmen, welches Cover ihnen besser gefällt und ich finde es super, das mein Favorit gewonnen hat!

Auf den Seiten nach Feststellen des Tumors lernt man Laurens Familie und Freunde schnell kennen und schließt alle nach wenigen Seiten in sein Herz. Sie helfen und unterstützen Lauren, wo sie nur können.
Man leidet mit allen mit und schöpft Hoffnung.

Emily Bold kann wunderbar berührend schreiben, oft musste ich schlucken und eine Pause beim Lesen einlegen.
„Lichtblaue Sommernächte“ ist kein Buch für zwischendurch, man braucht viel Zeit dafür, auch um die Emotionen während des Lesens zu verarbeiten und über das Gelesene nachzudenken.
Wie bei ihren anderen Büchern auch wird man einfach gepackt und kann nicht mehr aufhören
zu lesen.

Abwechselnd erzählt das Buch jeweils ein Kapitel aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart. Im Laufe des Buches nähert sich die Vergangenheit immer mehr der Gegenwart und die Spannung steigert sich bis zum Schluss.

Je näher es dem Ende des Buches ging, desto mehr bestätigte sich meine Vermutung, die sich beim Lesen nach und nach geformt hatte.
Und obwohl ich damit gerechnet habe, habe ich auf den letzten Seiten geheult, wie ich es schon lange nicht mehr bei einem Buch getan habe.
Beim Epilog habe ich dann noch mehr geheult, aber den Blick in die Zukunft fand ich sehr schön, auch wenn er sehr schwer und traurig war.

Emily Bold hat mit „Lichtblaue Sommernächte“ ein Buch über ein Thema geschrieben, was nicht gerade einfach ist, allerdings hat es mir wirklich gut gefallen und mich gepackt.
Deshalb bekommt es von mir die volle Punktzahl!

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (7. August 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548287069
  • ISBN-13: 978-3548287065

Sonntag, 13. Dezember 2015

Anna Martens - Identität unbekannt

Ein kleines Mädchen wird eingewickelt in einer Decke, zugebunden mit Schleifen in einem Weiher gefunden.
Das Komische ist allerdings, dass niemand sie vermisst und niemand weiß, wer sie ist.
Die Polizei tappt im Dunkeln und auch die Kriminalreporterin Claudia Brandes versucht dem Rätsel auf die Spur zu kommen.
Doch was sie dabei für ein Geheimnis aufdeckt und das sie dabei mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert wird, damit hätte sie nicht gerechnet...

Als ich „Identität unbekannt“ entdeckte, war für mich sofort klar, dass ich es lesen musste, denn immerhin ist es ein Buch von Anna Martens (euch vielleicht auch als Anna Schneider bekannt).
Anna habe ich vor ein paar Jahren auf der Buchmesse kennengelernt und seitdem lese ich jedes Buch von ihr.

Der Schreibstil ist flüssig und ich konnte kaum aufhören zu lesen.
Ich war ziemlich ungeduldig und wollte endlich wissen, wie das Buch ausgeht und wer das fremde Mädchen getötet hat.
Oft führt die Autorin einen auf die falsche Fährte und vermeintliche Spuren verlaufen im Sande, was das Ganze noch einmal spannender macht.

Claudia Brandes fand ich super.
Sie hat mich mit ihrer Willensstärke und ihrer Sturheit sehr beeindruckt – denn ohne sie hätte die Polizei es möglicherweise nicht geschafft, den Fall zu klären.
Trotz ihrer Vergangenheit (die nicht die Einfachste war) und das der Fall sie ziemlich daran erinnert, hält sie beharrlich an ihrer Meinung fest und leitet alle ihr möglichen Schritte ein, um den Mörder des Mädchens zu finden.
Kommissar Steffen Drews, der die Ermittlungen leitet, ermöglicht Claudia viele dieser Schritte, obwohl Einige davon verboten sind. Das macht er jedoch, weil er persönliches Interesse an Claudia hat, die aber eine Beziehung nicht zulassen will beziehungsweise nicht kann.
Ich fand ihn dementsprechend ziemlich aufdringlich und nach einiger Zeit hat er mich ganz schön genervt.
Dann ist da noch Hendrik, ein Kollege von Claudia, den ich sehr sympathisch fand, da er ihr immer geholfen hat und ihr mit Rat und Tat zur Seite stand.

Spannend fand ich die Ausschnitte aus der Vergangenheit, die man an der schrägen Schrift erkennen kann. Aus welcher Vergangenheit Diese stammen, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn das würde ziemlich viel Spannung wegnehmen.

Auf den letzten Seiten fügten sich viele Puzzleteilchen zusammen ich fieberte mit Claudia mit.
Das Ende des Buches war mir jedoch etwas zu offen, weshalb ich eine Rose abgezogen habe. Ich hätte gerne gewusst, was mit Agata geschieht, warum Claudias Freundin so schlecht drauf ist und wie es mit Claudia und Steffen weitergeht. Vielleicht hätte dies in einem Prolog noch geklärt werden können.

Anna Martens hat mit „Identität unbekannt“ mal wieder einen klasse Thriller geschrieben, der mich nachdenklich, etwas geschockt und auch aufgewühlt zurück gelassen hat.
Ich bewundere die Recherchearbeit, die die Autorin für dieses Buch durchgeführt haben muss.
Das Thema des Buches ist leider immer noch aktueller, als man vielleicht denkt und geschieht traurigerweise wahrscheinlich oft ganz in unserer Nähe.

  • Thriller/Psychothriller
  • ePub
  • 352 Seiten
  • ISBN-13 9783958190580
  • Erschienen: 30.11.2015

Dienstag, 24. November 2015

Dagmar H. Mueller - Allerliebste Geisterfreundin. Du siehst doch Gespenster!

Nina ist eigentlich ein ganz normales Mädchen – wäre da nicht Tori, ihre Geisterfreundin, die ihr Leben gehörig auf den Kopf stellt.
Da stolpert auch noch der Geisterjunge Hannes in Nina und Toris Leben, der dringend Hilfe benötigt und das Chaos ist perfekt....

Ich hatte zwischendurch mal wieder Lust auf ein lustiges, leichtes Kinderbuch.
Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. 

Hannes braucht die Hilfe von Nina und Tori, denn er wurde zu Unrecht beschuldigt, die Kuh seiner Familie gestohlen zu haben. In Wahrheit hat er sie nur versucht zu retten, da sie von einem anderen Jugen geklaut wurde. Blöd nur, dass er bei der Rettung in eine Schlucht gestürzt und gestorben ist, sodass er Nina jetzt einen Besuch als Geist einen Besuch abstattet!
Natürlich wollen Nina, Tori und ihre beste Freundin Sarah Hannes helfen, nur müssen sie dafür auch noch in die Vergangenheit reisen..Doch genau kommt der Admiral (ebenfalls ein Geist) ins Spiel und schon beginnt das Abenteuer!

Anfangs dachte ich, dass sich das Buch bestimmt schnell weg lesen lassen würde, da es eben ein Kinderbuch mit nicht allzu viel Seiten ist. Leider war dem aber nicht so und das Buch hat sich etwas gezogen.
Das kann natürlich auch daran liegen, dass ich nicht die geeignete Zielgruppe dafür bin.

Das Buch ist abwechselnd aus Ninas und Toris geschrieben, was man sehr gut an der wechselnden Schriftart erkennen kann.
Das finde ich super, denn so erleben die Leser die Geschichte aus zwei verschiedenen Sichten.
Was denkt ein Geist? Was hat ein Geist für Streiche im Kopf? Und wie ist es, nur von bestimmten Personen gesehen werden zu können? Das alles erfährt der Leser, wenn das Buch aus Toris Sicht erzählt wird.
Nina wiederum ist ein ganz normales Mädchen, was mit ihrer besten Freundin Sarah ein ganz normales Leben führt – nur mit dem Unterschied, dass sie eben Geister sehen kann.
Dass nur Nina die Geister sehen kann, fand ich ziemlich lustig, denn so halten sie die anderen oft für ziemlich verrückt, wenn sie scheinbar mit einer Person redet, die gar nicht da ist.

„Allerliebste Geisterfreundin – Du siehst doch Gespenster“ ist ein süßes Buch, hat mich jedoch nicht hundertprozentig überzeugt!

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: cbj (28. September 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570171787
  • ISBN-13: 978-3570171783
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
Danke an cbj und BloggdeinBuch für dieses Buch! 
Wenn ihr euch das Buch selbst einmal anschauen möchter, könnt ihr das hier tun. :)

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Vorfreude und Buchmessefieber

Hallo ihr Lieben,

Morgen ist es endlich soweit!
Zwei Tage lang habe ich jetzt Messefotos von anderen Leuten angucken müssen, ich finde, das reicht auch so langsam! :D 
Meine Tasche ist gepackt, meine Pressekarte liegt bereit und ich bin schon ganz aufgeregt, wenn ich an morgen denke! :)


Wen von euch kann man denn treffen?
Und wer bleibt zuhause?

Allen, die auch da sind, wünsche ich viel Spaß, vielleicht sieht man sich ja! :)

Dienstag, 13. Oktober 2015

Simone Veenstra – Du stirbst in meinem Herzen nicht

Maras Vater ist bei einem Busunfall ums Leben gekommen, doch Mara kann einfach nicht glauben, dass es wirklich ein Unfall war und sie beginnt, Nachforschungen anzustellen.
Doch damit stößt sie bei ihrer Familie und ihren Freunden auf keinerlei Verständnis und im Dorf, wo sie sich eh noch nie zuhause gefühlt hat, wird sie mehr und mehr zur Außenseiterin.
Dann taucht Jonah auf, der gerade erst neu in ihre Klasse gekommen ist...

Die Bezeichnung "Thriller" passt meiner Meinung nach nicht ganz, es ist mehr ein Krimi.
Die Geschichte an sich ist zwar sehr interessant, aber an manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht – die Handlung plätschert leider oft etwas vor sich hin.
Die Liebesgeschichte neben dem Thriller fand ich allerdings super!

Das Buch ist in Jahreszeiten aufgeteilt, der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen.
Mara hat mir gut gefallen, sie ist ein typischer Teenager, der dem seltsamen Tod seines Vaters auf die Spur geht. Blöd nur, dass alle anderen davon überhaupt nicht begeistert sind und sich von ihr abwenden. Das muss doch irgendwas zu bedeuten haben, denkt sie sich und begibt sich erst Recht auf die Suche nach Beweisen...
Was zum Schluss herauskam, damit hätte ich aber nie gerechnet!

Einige Textstellen sind auch aus Jonahs Sicht geschrieben – ich fand sehr interessant, die Geschichte auch mal aus einer anderen Situation zu erleben.
Die Autorin schickt Mara und Jonah oft auf eine falsche Fährte, das hat mich als Leser viele Vermutungen anstellen lassen, die sich im Nachhinein oft als unwahr erwiesen haben.

Auf den letzten Seiten wird es ordentlich spannend, doch das ist leider auch schnell wieder vorbei. Das Ende war in Ordnung, viele Puzzleteilchen fügten sich zusammen, allerdings ging es mir am Schluss doch ein wenig zu schnell – ein paar Seiten mehr hätten es ruhig noch sein können.

Alles in Allem hat mir „Du stirbst in meinem Herzen nicht“ aber gut gefallen und bekommt wegen einigen wenigen Kritikpunkten vier von fünf Rosen!

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Franckh Kosmos Verlag; Auflage: 1 (5. März 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3440144801
  • ISBN-13: 978-3440144800
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

Sonntag, 4. Oktober 2015

Patrycja Spychalski - Auf Eine wie dich habe ich lange gewartet

Laura muss aufgrund des Jobs ihres Vaters mit ihrer Familie umziehen – an den Arsch der Welt, wie sie findet.
Ohne ihre Freund und Klassenkameraden und ohne alles Vertraute fühlt sie sich ziemlich allein.
Bis sie den geheimnisvollen Enzo und die durchgeknallte Irina kennenlernt.
Doch dann passiert es: Auf einer Party küsst Irina Laura. Ist Laura jetzt lesbisch? Und was sagen die anderen dazu? Und warum kribbelt es immer noch in ihrem Bauch, wenn sie an Enzo denkt?

Zu Beginn war ich skeptisch, denn das Buch klang zwar gut, allerdings hatte ich die Befürchtung, dass das Thema mir nicht gefallen könnte. Doch dann fing ich an zu lesen und meine Meinung änderte sich ziemlich schnell, denn die Seiten flogen nur so vor sich hin.

Laura fand ich super.
Ein typischer Teenager, der total genervt ist, von der Großstadt ins Dorf ziehen zu müssen – völlig nachvollziehbar!
Sie nimmt sich fest vor, alles doof zu finden, doch das ist gar nicht so einfach und sie hat sich schneller eingelebt, als sie sich das vorgestellt hätte.
Dann ist da noch Irina. Schon bei der ersten Begegnung der Beiden herrscht eine besondere Stimmung. Irina ist sowieso etwas ganz Besonderes. Sehr launisch, aber auch zuvorkommend und hilfsbereit und eine tolle Freundin.
Enzo fand ich ebenfalls toll. Ihn trifft Laura zu Beginn im Baumarkt, als sie sich eine Farbe für ihr Zimmer aussuchen soll und findet ihn eigentlich ziemlich blöd. Doch als sie zuhause ist, will er ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen...Was ein Zufall, dass sich herausstellt, dass er auch noch in ihre Klasse geht!

Der Kuss zwischen Laura und Irina kam für mich nicht sehr überraschend, denn die ganze Zeit hatte sich zwischen den Beiden schon etwas entwickelt (und auch die Inhaltsangabe verrät so Einiges.).
Laura wirft er jedoch völlig aus der Bahn, wohingegen Irina ganz gelassen wirkt.
Ich denke, dass diese Situation schon so einigen jungen Mädchen mal passiert und sie sich die Frage gestellt haben, ob sie nun lesbisch sind – typisch Pubertät eben, in der man erstmal Zeit braucht, um mit seinen Gefühlen klarzukommen.
Deshalb finde ich auch das Ende des Buches super, denn es wird quasi alles „aufgeklärt“ und es passiert noch etwas, womit ich so gar nicht gerechnet hätte und was die bisherige Situation völlig umschmeißt.

Patrycja Spychalski hat mit „Auf Eine wie dich habe ich lange gewartet“ ein tolles Buch sowohl für jüngere als auch für ältere Leser geschrieben und ein schwieriges Thema in eine tolle Geschichte gepackt!

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: cbt (13. Juli 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570309738
  • ISBN-13: 978-3570309735
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren